Workshop „Menschenrechtsbildung im außerschulischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen“

09 Dez
2020
 14:00 – 16:00

Im Rahmen des Projektes “Resilience Through Education for Democratic Citizenship” lädt die FH Salzburg ein zum Workshop „Menschenrechtsbildung im außerschulischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen“.

Der Workshop wird am Mittwoch, den 9. Dezember 2020 von 14:00 bis 16:00 Uhr über Zoom stattfinden.

„Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Weitere Informationen zum Workshop finden Sie in folgendem Flyer.

Wir bitten um eine Anmeldung (unter Bekanntgabe Ihrer Einrichtung/ Tätigkeit bzw. Angabe Ihres Studiengangs). Senden Sie dafür eine formlose E-Mail an Annika Pattis, annika.pattis@fh-salzburg.ac.at 

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Bitte beachten Sie, dass wir aus praktischen Gründen maximal 30 Personen zum Workshop zulassen können. Falls die maximale Anzahl bereits erreicht sein sollte, setzen wir Sie gerne auf eine Warteliste. Sobald ein Platz frei wird im Workshop „Menschenrechtsbildung im außerschulischen Bereich mit Kindern und Jugendlichen“, werden wir uns schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen“

Flaggen zum Tag der Menschenrechte

Münster (SMS) Am Donnerstag, 10. Dezember, dem Tag der Menschenrechte, flaggt die Stadt Münster am Stadtweinhaus mit den Flaggen der Vereinten Nationen und der Europäischen Union. Am 10. Dezember 1948 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Das Europarlament verleiht um diesen Tag jährlich den Sacharow-Preis.

Licht an gegen die Todesstrafe

Weltweiter Aktionstag „Cities for Life“ am 30. November / Rathaus Münster und Stadtweinhaus bleiben nachts erleuchtet

Münster (SMS) Zum 14. Mal in Folge beteiligt sich die Stadt Münster an der internationalen Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben/Städte gegen die Todesstrafe“. Als Zeichen für die Ablehnung der Todesstrafe bleiben am Abend des 30. November das historische Rathaus und das Stadtweinhaus innen und außen beleuchtet.

Mehrere Tausend Städte weltweit und allein 300 Städte in Deutschland sind dabei und setzen mit der Aktion ein Symbol für die vollständige Abschaffung der Todesstrafe. Seit 2002 ruft die Gemeinschaft Sant’Egidio, eine christliche Laienbewegung mit über 70 000 Mitgliedern in etwa 70 Ländern der Welt, zur Teilnahme an „Cities for Life“ auf. Mitglieder von Sant’Egidio pflegen persönliche Brieffreundschaften mit Todeskandidaten und sind weltweit im Einsatz für eine Humanisierung der Haftbedingungen in Gefängnissen.

Ihr Einsatz und das Engagement weiterer Organisationen wie Amnesty International hat in den vergangenen Jahren viel zum Positiven verändert. 142 Länder weltweit haben die Todesstrafe per Gesetz abgeschafft oder wenden sie in der Praxis nicht mehr an. Europa ist – mit Ausnahme von Weißrussland – zum ersten Kontinent der Erde ohne Todesstrafe geworden. Auch in Afrika schaffen immer mehr Länder diese Strafe ab. Aber es gibt auch schlechte Nachrichten: Insbesondere in Krisengebieten des Nahen Ostens werden im Zusammenhang mit dem Terrorismus steigende Vollstreckungszahlen registriert. Und in den USA wurden auf Bundesebene erstmals seit 2003 wieder Menschen hingerichtet.

Dass ausgerechnet am 30. November in Münster und an vielen anderen Orten herausragende Gebäude erleuchtet bleiben, hat einen besonderen Grund: An diesem Tag im Jahr 1786 erklärte das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Folter und Todesstrafe für abgeschafft.

Hobbes und die Menschenrechte heute

Wie verhält sich Hobbes politische Theorie zum modernen Verständnis von Menschenrechten? Kann man De Cive heute noch etwas Konstruktives abgewinnen? Diese Frage beschäftigt mich gerade in einem Kapitel meines entstehenden Lehrbuchs „Menschenrechtspolitik“, das sich um die historische Entwicklung des Menschenrechts-Gedankens dreht.

Die Frage ist schon deshalb interessant, weil Hobbes mit der Realität einer Pandemie konfrontiert wurde, der Pest. Die „Pestnasen“ auf der Zeichnung auf dem Titelblatt zum Leviathan zeugen davon. Siehe auch

Francesca Falk, Hobbes’ Leviathan und die aus dem Blick gefallenen Schnabelmasken in: Philip Manow, Friedbert W. Rüb, Dagmar Simon (Hrsg.) Die Bilder des Leviathan, Seite 221 – 247 Eine Deutungsgeschichte 1. Auflage 2012, ISBN print: 978-3-8329-7474-9

UN-Migrationspakt: Diverse Positionen und seine Bedeutung

Die Debatte um den UN-Migrationspakt wird immer heftiger, je näher sich die UN-Menschenrechtskonferenz zur 70sten Jubiläumsfeier der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) in Marrakesh/Marokko am 10. und 11. Dezember 2018 rückt. Continue reading „UN-Migrationspakt: Diverse Positionen und seine Bedeutung“

Sicherheitspolitische Aspekte von Menschenrechten: Neues Buch erklärt Zusammenhang

Littera gothica quam nunc putamus parum claram anteposuerit litterarum formas humanitatis per, fiant sollemnes in futurum: Sicherheitspolitik und Menschenrechte. Mutationem consuetudium lectorum Mirum est. Videntur parum clari fiant sollemnes in futurum. Parum claram anteposuerit litterarum formas humanitatis. Videntur parum clari fiant sollemnes in futurum. Per seacula quarta decima et quinta decima Eodem modo typi qui nunc nobis videntur parum. Continue reading „Sicherheitspolitische Aspekte von Menschenrechten: Neues Buch erklärt Zusammenhang“

Vortrag zum Weltfrauentag über Geschlechtergerechtigkeit

„Ist es ein Mädchen oder ein Kind?“ So titelten die Westfälischen Nachrichten (Münster) zitierend den Bericht über meinen Vortrag in Münster. Anlass war der Weltfrauentag 2015. Der Vortrag drehte sich um die Lage in Indien, China und im Iran.