Menschenrechte und Umweltschutz fördern: technotrans tritt dem UN Global Compact bei

Sassenberg, 15. Dezember 2021 – Ein klares Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und Menschenrechten: Die technotrans SE ist Teil des UN Global Compact, der weltweit größten und wichtigsten Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Entscheidend für die Mitgliedschaft sind die nachhaltige strategische Ausrichtung des Unternehmens sowie das Handeln im Einklang mit ethischen Standards. Im Rahmen seiner neuen Konzernstrategie „Future Ready 2025“ strebt der Spezialist für Thermomanagement an, seine Maßnahmen im Bereich Klima- und Umweltschutz auszuweiten.

„Mit dem Beitritt zum UN Global Compact setzen wir ein weiteres wichtiges Zeichen, das den konsequenten Ausbau unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten unterstreicht. Die Prinzipien des UN Global Compact liegen unserem Handeln seit Langem zugrunde und auch unseren zukünftigen Unternehmenserfolg möchten wir auf hohen Sozialstandards und im Einklang mit Umwelt- und Klimaschutz aufbauen“, betont Michael Finger, Sprecher des Vorstands der technotrans SE. Das Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit stellt einen wesentlichen Aspekt der neuen Unternehmensstrategie „Future Ready 2025“. Im Zuge dessen formierte technotrans unter anderem den neuen Bereich Nachhaltigkeitsmanagement zur Verbesserung der gruppenweiten CO2-Bilanz.

Als Mitglied des UN Global Compact unterstützt das Unternehmen international sichtbar die Einhaltung der zehn Prinzipien zu Menschenrechten, Arbeitsnormen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung. Die Fortschritte innerhalb dieser Handlungsfelder präsentiert technotrans regelmäßig in jährlichen Berichten. Mit dem Beitritt ist der Sassenberger Technologiekonzern Teil eines globalen Netzwerkes, das mittlerweile aus rund 19.000 teilnehmenden Unternehmen aus rund 170 Ländern besteht. Das macht den UN Global Compact zur weltgrößten Initiative für nachhaltige und verantwortungsvolle Unternehmensführung.

Licht an gegen die Todesstrafe

Weltweiter Aktionstag „Cities for Life“ am 30. November / Rathaus Münster und Stadtweinhaus bleiben nachts erleuchtet

Münster (SMS) Zum 14. Mal in Folge beteiligt sich die Stadt Münster an der internationalen Aktion „Cities for Life – Städte für das Leben/Städte gegen die Todesstrafe“. Als Zeichen für die Ablehnung der Todesstrafe bleiben am Abend des 30. November das historische Rathaus und das Stadtweinhaus innen und außen beleuchtet.

Mehrere Tausend Städte weltweit und allein 300 Städte in Deutschland sind dabei und setzen mit der Aktion ein Symbol für die vollständige Abschaffung der Todesstrafe. Seit 2002 ruft die Gemeinschaft Sant’Egidio, eine christliche Laienbewegung mit über 70 000 Mitgliedern in etwa 70 Ländern der Welt, zur Teilnahme an „Cities for Life“ auf. Mitglieder von Sant’Egidio pflegen persönliche Brieffreundschaften mit Todeskandidaten und sind weltweit im Einsatz für eine Humanisierung der Haftbedingungen in Gefängnissen.

Ihr Einsatz und das Engagement weiterer Organisationen wie Amnesty International hat in den vergangenen Jahren viel zum Positiven verändert. 142 Länder weltweit haben die Todesstrafe per Gesetz abgeschafft oder wenden sie in der Praxis nicht mehr an. Europa ist – mit Ausnahme von Weißrussland – zum ersten Kontinent der Erde ohne Todesstrafe geworden. Auch in Afrika schaffen immer mehr Länder diese Strafe ab. Aber es gibt auch schlechte Nachrichten: Insbesondere in Krisengebieten des Nahen Ostens werden im Zusammenhang mit dem Terrorismus steigende Vollstreckungszahlen registriert. Und in den USA wurden auf Bundesebene erstmals seit 2003 wieder Menschen hingerichtet.

Dass ausgerechnet am 30. November in Münster und an vielen anderen Orten herausragende Gebäude erleuchtet bleiben, hat einen besonderen Grund: An diesem Tag im Jahr 1786 erklärte das Großherzogtum Toskana als erster Staat der Welt Folter und Todesstrafe für abgeschafft.