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Tibet und China - nach der Olympiade PDF Print E-mail
Monday, 31 March 2008

Kurzfassung des Aufsatzes "Tibet und China - nach der Olympiade", erscheint demnächst.

 

51 Goldmedaillen für China, gigantische Eröffnungs- und Schlussfeiern. Mit dem Ende der olympischen Spiele in Beijing 2008  ist China zweifelsohne zur die Sportnation Nr. 1 aufgestiegen. Hinter  sportlichem Glanz, Disziplin und  Propaganda bleiben dennoch viele Fragen offen: Was wollte China der Welt zeigen durch diese Olympiade? Welche Auswirkungen haben die olympischen Spiele auf die chinesische Gesellschaft und Politik, wenn es darum geht, die kulturelle Identität eines "Great China" als Vielvölker-Nation im Zeitalter der globalisierten Welt zu definieren? Mit der Hilfe eines historischen und hermeneutischen Ansatz nimmt dieser Aufsatz das umstrittene Verhältnis Tibet-China unter die Lupe und erklärt, warum die Bedeutung der historischen Lehre - Respekt und Aufgeschlossenheit, spricht " Back matter" -  eine Schlussrolle spielen kann im Tibet-Konflikt, gerade nach der glanzvollen Olympiade 2008.

Last Updated ( Monday, 01 September 2008 )